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Satzung vom „Dartverein Hellersdorf e.V“

(Nach Änderung des Amtsgerichts 25.09.2009)

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§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der am 19.07.2009 gegründete Verein führt den Namen „Dartverein Hellersdorf“ und hat seinen Sitz inBerlin. Er wird in das Vereinsregister eingetragen und erhält nach der Eintragung den Zusatz "e.V.".

(2) Der Verein strebt die Mitgliedschaft in den Fachverbänden des Landessportbundes Berlin e.V., derenSportarten im Verein betrieben werden, an und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts"steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports. Der Zweckwird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung der Sportarten Electronic Dart undSteeldart.

(2) Der Verein fördert den Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Wettkampfsport Die Mitglieder sindberechtigt, am regelmäßigen Training und an Wettkämpfen teilzunehmen.

(3) Konkrete Ziele des Vereins sind:

    a) den Zusammenschluss aller am Dartsport interessierten Personen zu       fördern und in sportlicheBahnen über die Teilnahme an entsprechenden Turnieren zu lenken,

    b) die Steigerung des Leistungsniveaus der einzelnen Mitglieder und                   Mannschaften. Die Gewährleistung eines attraktiven Umfeldes für die Ausübung der dartsportlichen Aktivitäten der einzelnen Mitglieder und Mannschaften.

(4) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigen wirtschaftliche Zwecke.

(5) Die Organe des Vereins (§ 8) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

(6) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(7) Der Verein räumt den Angehörigen aller Nationalitäten und Bevölkerungsgruppen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz parteipolitischer, religiöser und weltanschaulicher Toleranz und Neutralität.

§ 3 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

a) erwachsenen Mitgliedern nach Vollendung des 18. Lebensjahres

b) jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

§ 4 Gliederung

Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführungunselbständige, Abteilung gegründet werden. Die sportlichen und finanziellen Angelegenheiten derAbteilungen werden durch den Vorstand geregelt Für die Abteilungsversammlungen sowie dieZusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorstände gelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend.


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§ 5  Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

(1) Ordentliche Mitgliedschaft

Mitglied kann jede natürliche Person unabhängig von Alter, Geschlecht, politischer oder konfessionellerZugehörigkeit werden, die diese Satzung anerkennen und einen Aufnahmeantrag stellen. Beschränktgeschäftsfähige Personen bedürfen der Einwilligung des jeweiligen gesetzlichen Vertreters. DieBeitrittserklärung bedarf der Schriftform, mit ihr erkennt der Bewerber die Vereinssatzung in ihrer zurZeit gültigen Fassung an.

(2) Ehrenmitgliedschaft

Zu Ehrenmitgliedern können auf Beschluss der Mitgliederversammlung Personen ernannt werden, diesich um die Förderung der Vereinsziele besondere Verdienste erworben haben. Ehrenmitgliederwerden mit 75 v.H. aller Mitglieder gewählt und können auch nach § 5 Abs. 5e der Satzungausgeschlossen werden. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit und haben vollesStimmrecht.

(3) Beginn der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft beginnt mit der Aufnahme in den Verein und wird sofort rechtswirksam.Gründungsmitglieder sind durch Zustimmung zur Vereinssatzung auf der Gründungsversammlung Mitglied des Vereins.

(4) Erlöschen und Ruhen der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt entweder durch Tod, Austritt, Ausschluss, oder durch Auflösung der Vereins.

    a) Die Mitgliedschaft und der Ligaspielbetrieb eines Mitglieds ruht, wenn das Mitglied mit mehr als acht Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist.

    b) Der Tod eines Mitgliedes bewirkt das sofortige Erlöschen des seiner Mitgliedschaft zum Zeitpunkt des Todes.

    c) Der Austritt eines aktiven Mitgliedes bedarf einer schriftlichen Erklärung an den Vorstand und ist nurzum Ende einer Ligaspielsaison beim E-Dart (30.06. bzw. 31.01. eines Kalenderjahres) und beimSteeldart (31.07. des Kalenderjahres) mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen möglich.

    d) Der Austritt eines passiven Mitglieds bedarf einer schriftlichen Erklärung an den Vorstand und ist jeweils zum Monatsende mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen möglich.

    e) Der Ausschluss eines Mitglieds ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Dieser muss sich auf grobeVerletzungen der Pflichten des Mitglieds § 6 beziehen. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet die Mitgliederversammlung mit 75 v.H. aller Mitglieder auf Antrag des Vorstandes.Der Vorstand hat seine Absicht mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung dembetreffenden Mitglied mitzuteilen. Dem betroffenen Mitglied ist die Möglichkeit der Stellungnahme auf der Mitgliederversammlung einzuräumen. Der Ausschluss wird unmittelbar nach Beschlussfassung wirksam.

    f) Das Ruhen der Mitgliedschaft und des Ligaspielbetriebs kann erst dann wieder aufgehoben werden,wenn die Mitgliedsbeiträge des Mitglieds beglichen wurden. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht, der bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Beträge, bestehen.

    g) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile aus demVermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenenMitglieds müssen binnen drei Monate nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.

    h) Die Auflösung des Vereins bedarf der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Als Liquidatoren fungieren die Vorstandsmitglieder. Deren Rechte und Pflichten ergeben sich diesbezüglich aus den entsprechenden BGB-Vorschriften.



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§ 6 Rechte und Pflichten

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes, an den Veranstaltungen des Vereinsteilzunehmen.

(2) Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereinssowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten. Die Mitglieder werden zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft angehalten.

(3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und Umlagen für den Verein verpflichtet. Die Höheder Beiträge und Umlagen beschließt die Mitgliederversammlung. Die Umlagen dürfen das einfache eines Jahresbeitrages nicht übersteigen.

§ 7 Maßregelung

(1) Gegen Mitglieder können vom Vorstand Maßregelungen beschlossen werden:

    a) wegen erheblicher Verletzung satzungsgemäßer Verpflichtungen bzw. Verstoßes gegen Ordnungenund Beschlüsse,

    b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als acht Monatsbeiträgen trotz Mahnung,

    c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens, eines schweren Verstoßes gegen die Interessen desVereins oder groben unsportlichen Verhaltens,

    d) wegen unehrenhafter Handlungen.

(2) Maßregelungen sind:

    a) Abmahnung,

    b) befristetes Verbot der Teilnahme am Ligaspielbetrieb sowie an Veranstaltungen des Vereinsc) Ausschluss aus dem Verein.

(3) In den Fällen § 7 Abs. 1a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zugeben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Einschreiben zuzusenden. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. DieBerufung ist binnen drei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. DieMitgliederversammlung entscheidet endgültig. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen. Das Recht auf gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung bleibt unberührt.

§ 8 Organe

Die Organe des Vereins sind:

(1)  die Mitgliederversammlung

(2) der Vorstand

(3) die Ausschüsse



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§ 9 Die Mitgliederversammlung

(1) Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die wichtigste Mitgliederversammlung ist die Hauptversammlung. Diese ist zuständig für:

    a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes

    b) Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer

    c) Entlastung und Wahl des Vorstandes

    d) Wahl der Kassenprüfer

   e) Wahl von Mitgliedern für Ausschüsse

    f) Festsetzung von Beiträgen und Umlagen sowie deren Fälligkeiten

   g) Genehmigung des Haushaltsplanes

   h) Satzungsänderungen

    i) Beschlussfassung über Anträge

    j) Verhandlung der Berufung gegen eine Maßregelung (§ 7 Abs. 3)

    k) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 5 Abs. 2, 5e

    l) Auflösung des Vereins

(2) Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im ersten Quartal desKalenderjahres durchgeführt werden.

(3) Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels Aushang der Einladung an der Informationstafel des Vereins. Diese Informationstafel ist gut sichtbar im Ligaspielraum des Vereins angebracht. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht der Datumsstempel und die Unterschrift eines zweiten Mitglieds. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens vier Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.

(4) Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

(5) Satzungsänderungen sowie Änderungen des Vereinszwecks erfordern eine 3/4 Mehrheit derabgegebenen gültigen Stimmen bei 4/5 Mitgliederanwesenheit.

(6) Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens 5 v.H., der stimmberechtigten Anwesenden, beantragt wird.

(7) Anträge können gestellt werden:

    a) von jedem Mitglied (§ 3)

    b) vom Vorstand

(8) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn dasVereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 10 v.H. der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

(9) Anträge müssen mindestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand desVereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einfacher Mehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf einer der nächsten Mitgliederversammlungen behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.



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§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit

(1) Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm-- und Wahlrecht.

(2) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

(3) Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins

(4) Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.

§ 11 Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus:

a) dem Vorsitzenden

b) dem Stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schatzmeister

d) dem Vereinssekretär

e) dem Veranstaltungsmanager

(2) Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bzw. bei dessen Abwesenheit, die Stimme seines Stellvertreters. Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten des Vereins, der Tätigkeit der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.

(3) Vorstand im Sinne § 26 BGB sind:

    a) Vorsitzender

    b) stellvertretende Vorsitzender

    c) Schatzmeister

    e) Veranstaltungensmanager

    f) Vereinssekretär

Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der vorstehend genanntenVorstandsmitglieder gemeinsam vertreten.

(4) Die Mitglieder des Vorstandes werden für jeweils 1 Jahr gewählt. Die Wahl des Vorstands findet auf derHauptversammlung in einer geheimen Wahl statt.Der Vorstand bleibt im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

(5) Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden oder einen durch ihn Beauftragten geleitet.Von den Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die vomVorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Vereinssekretär unterzeichnet werden.



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§ 12 Kassenprüfer

(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 1 Jahr zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstandoder einem Ausschuss angehören dürfen.

(2) Die Kassenprüfer haben die Kasse und das Konto des Vereins einschließlich der Bücher und Belegemindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweilsschriftlich Bericht zu erstatten.

(3) Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen beiordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters und des übrigenVorstandes.

§ 13 Auflösung

(1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür eigens einzuberufende Mitgliederversammlung. Für die Beschlussfassung der Auflösung des Vereins müssen 4/5 aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheitvon mindestens 75 v.H. der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

(2) Liquidatoren sind der erste Vorsitzende und der Schatzmeister. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.

(3) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes, gemäß § 2 dieser Satzung, fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Verein „DieArche e.V.“ zu, der es ausschließlich und unmittelbar zur Förderung der Kinder und Jugendlichen im Sinne der Abgabenordnung zu verwenden hat.

§ 14 Inkrafttreten

Die Satzung vom 19.07.2009 wurde am 05.09.2009 von der Mitgliederversammlung des Vereins„Dartverein Hellersdorf“ geändert und einstimmig beschlossen. Sie tritt nach Eintragung in dasVereinsregister in Kraft.

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Die Satzung ist seit dem 25.9.2009 nach der Änderung durch das Amtsgericht in Kraft.

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Nach Neuwahlen vom 13.04.2017

1. Vorsitzender: Wolfgang R.

2. Vorsitzender: Andreas G.

Schatzmeister: Dörte K.

Vereinssekretär: Jürgen F.

Veranstaltungsmanager und Pressesprecher: Helga R.